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Anleitung zu Single-Table Turnieren

By Adam | Published Feb 25 2005, 02:45 PM
Als ich Mitte 2003 zum ersten Mal begann online Poker zu spielen, nahm ich an $1/$2 Limit Geldspielen teil und an STTs (auch als „Minis" oder SNGs bekannt) mit niedrigen Anmeldegebühren. Zu dieser Zeit hatte ich nur ganz wenig Geld zum Spielen auf dem Konto (kaum mehr als 100$ auf irgendeinem Online-Konto) und das war die richtige Entscheidung, nur so wenig Geld zum Pokern zu verwenden, denn ich hatte noch nicht die nötige Erfahrung um regelmäßig zu gewinnen.
 

Nachdem ich nun tausende von STTs gespielt habe und mich auch generell weitergebildet habe (was Poker betrifft), bin ich nun zu einem Meister dieser Turniere geworden. Ich spiele an keinen STTs mit Anmeldegebühren (Buy-Ins) über 50$, doch in den Turnieren wo ich spiele zähle ich ständig zu den Gewinnern und bin auch kaum nur dritter. Ich schreibe nun hier um mit Ihnen meine Geheimnisse zu erfolgreichem STT-Spiel zu teilen. 

Lassen Sie es mich noch einmal klarstellen: Wenn ich hier über STTs schreibe, dann meine ich STTs mit einer Anmeldegebühren von maximal 50$ und ich wende meine Strategie auch fast ausschließlich bei „Full-Table" (an vollen Tischen) an. Sollte man bei STTs mit höheren Anmeldegebühren spielen, wo härter und aggressiver gespielt wird, so muss man die Taktik etwas anpassen. Das gleiche gilt für „short-handed" STTs, wie zum Beispiel die STTs von UltimateBet für 6 Spieler. In diesem Artikel werde ich auf diese Anpassungen nicht eingehen. Denken Sie deshalb daran, dass es bei diesem Text immer um STTs geht, mit niedrigen Anmeldegebühren und 9 oder 10 Spielern. 

Der Grund warum mir die Full-Table STTs so zusagen ist, dass es die Auszahlungsstruktur zulässt einen guten Profit zu machen, auch wenn es einem nicht geling erster zu werden (was oft genug mit Glück zu tun hat, da die Blinds zu diesen Zeitpunkt bereits so hoch sind). Ein weiterer Grund warum ich gerne dort spiele ist, dass es eine angemessen lange „Bubble Periode" (Ausscheidungsperiode, wo es um die Gewinnplätze geht) gibt, wo ich alle meine Gegenspieler am Tisch, die Angst haben nichts zu gewinnen, in Ruhe ausnehmen kann. Das werde ich später in diesem Artikel noch genauer erklären... 

Bitte bedenken Sie, dass die Strategie, welche in diesem Artikel diskutiert wird (speziell wie man die beiden ersten Segmente eines STTs spielt), erwiesenermaßen ein Erfolgsrezept ist, welches weigehend von einem Großteil der Pokerprofis im Internet akzeptiert wird. Ich werde hier etwas spezifischer darauf eingehen und versuchen so einige der Unklarheiten zu beseitigen. 

Bei einem STT gibt es drei bedeutende Abschnitte:

1.     Der Anfang

2.     Die „Bubble" (Ausscheidungsfinale)

3.     Die Gewinnränge

Wenn Sie hoffentlich meinem Rat folgen, dann sollten Sie es meistens bis in den 3. Abschnitt schaffen. Nun folgt eine Beschreibung, wie man in den einzelnen Abschnitten spielt.

   

Der Anfang

Ganz einfach: Spielen Sie „tight"! Die meisten Spieler in diesen Turnieren sind einfach total schlecht und indem man einfach nur herum sitzt und keine dummen Risiken eingeht, kann man dabei zusehen wie die Hälfte der Spieler eliminiert wird. Hin und wieder in diesem Abschnitt werden Sie ein gutes Blatt erhalten. AA, KK, AK und DD sind gute Blätter. Wenn sie solchen Karten haben, dann spielen Sie diese aggressiv vor dem Flop und wenn Sie den Flop verpassen (bei KK kommt im Flop ein A, nichts für AK oder bei DD kommt ein A oder K), dann gehen Sie damit nicht weiter. 

Wenn sich jemand durch den Flop einen niedrigen Drilling bilden kann, dann werde ich mit meinem hohen Paar für gewöhnlich abserviert. Damit aber kann ich leben, denn die Wahrscheinlichkeit, dass mir dies passiert ist so nieder, da ich nur mit so wenigen Blättern mitgehe. Das soll nicht bedeuten, dass ich immer mit einem starken Paar (wie DD, KK oder AA) All-In gehe, doch unter normalen Umständen habe ich keine Angst bei solchen Karten alle meine Chips zu setzen, speziell wo bei diesen Turnieren die meisten Spieler ein starkes Paar spielen als ob es ein spitzen Blatt wäre. Eine Ausnahme wäre es, wenn ich weiß, dass mein Gegenspieler ein guter Spieler ist. Das ist bei STTs mit niedrigen Anmeldegebühren doch kaum der Fall. 

Es gibt noch einen anderen Grund, wo ich es bei einem Blatt, niedriger als DD, als angemessen sehe bei einer Runde mitzuspielen. Wenn der nötige Betrag zum Mitgehen weniger als 7-8% meines Stacks (Chips-Stapels) ist, versuche ich es und gehe bis zum Flop mit. Eine Ausnahme ist folgende: Sollte der erhöhende Spieler viel weniger Spielmarken als ich haben (was bedeutet, dass er mir nicht das 10fache zahlen kann, was ich beim Preflop setze), dann lege ich normalerweise meine Karten nieder, da es selbst wenn ich mir einen Drilling bilden kann, unmöglich ist einen großen Gewinn zu machen. 

Wenn ich mit kleineren Paaren spiele, dann bin ich in STTs sehr vorsichtig und gehe damit üblicherweise nicht zu weit mit, außer wenn ich mir einen Drilling daraus bilden kann oder mir ansonsten sehr sicher bin, dass ich das beste Blatt habe. Im Besonderen gehe ich mit niederen Paaren bei hohen Wetten nach dem Flop nicht mit, es sei denn ich kann mir einen Drilling bilden. 

Diese Richtlinien benutze ich bei meinen STT-Spielen bis sich nur mehr 5 Spieler am Tisch befinden, ausgenommen die Big-Blind beträgt 1/100 der gesamten Chips im Umlauf und es sind noch mehr als 5 Personen im Spiel. Ein Beispiel: Wenn ich bei UltimateBet ein SNG spiele und die Blinds auf 50-100 angestiegen sind und insgesamt 10.000 Chips im Spiel sind, so wäre das Big-Blind nun 1/100 der gesamten Chips im Spiel. Wenn die Blinds diese Stufe erreichen ODER nur mehr 5 Spieler am Tisch sind, dann ändert sich meine Strategie drastisch. 

 

Die „Bubble"

Wenn bei meinem STT nur noch 5 Spieler im Rennen sind, dann dreh ich auf... Vollgas! In den seltenen Fällen, wo die Blinds zu diesem Zeitpunkt noch niedrig sind, spiele ich weiterhin relativ „tight" (doch nicht zu tight), bis die Blinds signifikante Werte erreichen (50-100 bei UB, 75-150 bei Stars). Wenn die Blinds ansteigen und nur mehr 5 Spieler im Rennen sind, dann haben Sie keine andere Wahl, als aggressiver zu spielen. 

An diesem Punkt haben die Spieler bereits eine Menge Zeit in dieses Turnier investiert und sie wollen nicht einfach aufgeben, bevor sie nicht zumindest ein bisschen des Geldes zurückgewonnen haben. Das fällt für mich zum Vorteil aus, da ich so in der Lage bin viele Pots abzustauben, ohne dabei meine Karten zeigen zu müssen. 

Noch eine kurze Bemerkung zu dem Ganzen: Man muss seine Taktik immer an das Spielverhalten der Gegenspieler anpassen. Üblicherweise gelingt es mir relativ schnell herauszufinden, welche Spieler Angst davor haben aus der Bubble rauszufliegen und ich richte meine Aggression genau gegen diese Spieler, genauso wie gegen jeden Spieler, der ungefähr nur halb so viele Chips wie ich hat. Vorsicht aber, dass man zu diesem Zeitpunkt aber nicht einfach drauflos feuert, denn einige der Gegner könnten gut genug sein (und mutig genug), um diese Taktik gegen Sie zu verwenden. 

Nachdem das klargestellt wurde, hier die Kategorien von Blättern, bei denen ich an diesem Punkt im Turnier mitgehe: 

1.     Irgendein Ass

2.     Irgendein Paar

3.     Irgendwelche zwei Karten, die Z oder höher sind

4.     Irgendein König mit einer Begleitkarte der gleichen Farbe


Natürlich spielt bei dem Ganzen hier auch die Position eine Rolle. Wenn ich z.B. mit Ks2s in der UTG-Position (*1) bin, so werde ich nicht erhöhen. Außerdem werde ich mit solchen Karten nur einen Pot eröffnen, nicht aber mitgehen. Ich will doch mit 3 3 keinen „Limper" (*2) weiter erhöhen. Man verbleibe bei den Pots, wo man als erster setzt und somit das Geschehen im Griff hat, außer man hat ein starkes Blatt. 

Zwar nehme ich auch an Pots teil, die andere Spieler eröffnet haben, doch nur dann wenn ich mir sicher bin, dass ich die Anderen auch wirklich hinausdrängen kann (oder ich habe ein starkes Blatt) und ich werde auch fast nie einfach pauschal bei einer Erhöhung mitgehen. Wenn ein angstvoller Spieler in dieser Stufe des Turnieres erhöht, so gehe ich mit den meisten Paaren und starken Assen gerne mit, doch man bedenke noch einmal: Ich werde das nur machen wenn ich mir sicher bin, dass ich diesen Spieler dazu bringen kann, dass er seine Karten niederlegt. Wenn ich diese Art von Spielzug anwende, so will ich auf keinen Fall, dass dabei jemand öfters als 20% mitgeht, deshalb überlege ich es mir sehr genau, wann ich dieses Manöver anwende. 

Für gewöhnlich erhöhe ich jedes Mal zu diesem Zeitpunkt im Turnier den gleichen Betrag, außer ich bin in einer der beiden Blind-Positionen. Wenn die Blinds 75-150 betragen, so werde ich auf 375 erhöhen. Wenn sie aber 50-100 sind, dann erhöhe ich auf 275. Generell vermeide ich es nur um den Minimalbetrag zu erhöhen, da ich weiß, dass viele Spieler aus Prinzip bei einer minimalen Erhöhung mitgehen, doch ich will trotzdem nicht mehr setzten als nötig. Ich glaube den Pot klein zu halten funktioniert für mich an diesem Punkt deshalb, weil ich der Aggressor bin. Das es eine Ausnahme darstellt, wenn ich in einer Blind-Position bin, ist deshalb weil ich ungerne Blätter in ungünstigen Positionen (Small Blind oder Big Blind Position) spiele. In eine Blind-Position werde ich für gewöhnlich nur erhöhen, wenn ich ein starkes Blatt habe, dann aber erhöhe ich beträchtlich (4x die BB). 

Wenn jemand mitgeht, dann spielen Sie behutsam, speziell wenn Sie es mit einem „tighten" Spieler zu tun haben. Oftmals lasse ich es nach dem Flop bleiben noch weiter zu setzen oder ich wage nur einen mittelgroßen Angriff auf den Pot, außer ich habe beim Flop eine brauchbare Karte erhalten. Wenn ich mir mit einer Karte am Flop mein Blatt verbessere und alle anderen gehen einfach nur mit ohne zu erhöhen, so setze ich zwar dann, doch ich werde immer noch sehr vorsichtig spielen, wenn jemand loslegt. Man wird schon ein gutes Urteilsvermögen in diesen Situationen benötigen, denn es ist entscheidend, dass man nicht alle seine hart erarbeiteten Chips bei einem Blatt verliert. 

Dieser Abschnitt des STTs wird unweigerlich aus einem von zwei Gründen beendet, wobei beide damit zu tun haben, dass einer meiner Gegenspieler mit wenig Chips es riskiert und auf meine Wette noch einen draufsetzt. Entweder habe ich sogar das beste Blatt und nehm sie auseinander oder sie haben das stärkste Blatt und ich bekomme durch den Flop die passende Karte, um mir damit ein noch besseres Blatt zu bilden. Wie auch immer, ich gehe nur mit anderen Spielern All-In, wenn ich dabei nur einen relativ geringen Prozentsatz meines Chips-Stapels riskiere. So wage ich den Versuch, speziell wenn ich bereits ein bisschen Geld eingenommen habe. Außerdem demonstriere ich damit meinen Gegenspielern, dass ich bei einer erneuten Erhöhung nicht einfach meine Karten niederlege. 

Wenn ich eine „All-In Runde" an einen Spieler mit wenigen Spielmarken verliere, dann spiele ich einfach auf die gleiche Art aggressiv weiter und gewinne so relativ schnell wieder die verlorenen Chips zurück. Die Leute spielen auch weiterhin mit der Angst es nicht unter die Gewinner zu schaffen und das muss man ausnützen! Ein großer Vorteil davon diesen Teil des Turnieres so zu spielen wie ich es tue ist, dass man so unter den letzten 3 kaum den niedrigsten „Stack" (Chips-Stapel) haben wird. Man wird so fast immer eine konkurrenzfähige Anzahl an Chips haben, wodurch man eine realistische Chance hat es auf den 1. oder 2. Platz zu schaffen, wo für gewöhnlich 80% der Gewinne ausgezahlt werden. Manchmal wird man freilich auch Pech haben und auf dem 4. oder 5. Platz landen und somit nichts gewinnen. 

Bevor ich nun erkläre wie man spielen sollte, wenn man es auf einen Gewinnrang geschafft hat, möchte ich noch anmerken, dass es mir keinen Spaß macht zu diesem Zeitpunkt im Turnier mit dem niedrigsten Stack zu spielen, doch wenn die Dinge nicht so verlaufen wie ich es mir wünsche und es schließlich eben so ist, dann versuche ich es trotzdem so gut wie möglich zu vermeiden beim Showdown meine Karten zu zeigen. Jedesmal wenn ich die Möglichkeit habe zu eröffnen und irgendeines meiner „Mitgeh-Blätter" habe, dann werde ich die Anderen All-In drängen und hoffe dabei ein paar Blinds einzusacken und/oder mit etwas Glück ein Showdown zu gewinnen. Ich verschwende keine Zeit damit einen Flop zu sehen auch wenn es nicht viel kostet mitzugehen, denn jedes Mal wenn ich dies tue, gebe ich dabei wertvolle Chips auf, die ich eventuell später dazu verwenden könnte Gegenspieler aus einer Runde zu drängen. 

 

Die Gewinnränge

Na gut, Sie haben es geschafft! Doch Sie wollen mehr als das, oder? Zumindest von mir kann ich das sagen. Bei den meisten STTs für 10 Spieler verläuft die Auszahlungs-Struktur so, dass der 3. Platz zwei Buy-Ins (20%) gewinnt, der 2. Platz bekommt 3 Buy-Ins (30%) und der 1. bekommt 5 Buy-Ins (50%). Wie bereits erwähnt befindet sich 80% des Geldes auf den ersten beiden Rängen. Geben Sie sich nicht mit dem Dritten zufrieden! 

Meistens habe ich die meisten Chips oder bin nur knapp an zweiter Stelle. Aus diesem Grund wird es mir noch immer möglich sein, als der aggressivste Spieler am Tisch aufzutreten und andere unter Druck zu setzen. Trotzdem gilt es zu diesem Zeitpunkt ein paar Modifikationen vorzunehmen. Besonders wenn mir auffällt, dass ein Gegenspieler überaus froh darüber ist es auf einem Gewinnrang geschafft zu haben und bereit ist mit jedem mittelmäßigen Blatt gleich All-In zu gehen, dann muss ich gegen diesen Spieler „tighter" spielen als gewöhnlich. 

Oftmals werde ich zu diesem Zeitpunkt den Spieler mit dem GRÖSSEREN Stack bedrängen. Sie fragen sich warum? Deswegen weil dieser Spieler sehr wahrscheinlich glaubt, dass er gute Chancen hat das Turnier zu gewinnen und er es deshalb weit nicht so oft riskieren wird, wie der Spieler mit dem niedrigsten Stack. 

Da gibt es ein paar Spielzüge, die ich zu diesem Zeitpunkt einfach NICHT machen werde: Nehmen wir an es sind noch 4 Spieler im Rennen, ich habe 4000 Chips und der Spieler in der Dealer-Position erhöht die Blind von 100 Chips auf 300. In der BB-Position (Big Blind) werde ich sehr wahrscheinlich auch mit schwachen Blättern wie 66 oder AZ (in gleicher Farbe) mitgehen, denn ich weiß, dass dieser Spieler lieber seine 1400 Chips behält, als es zu riskieren aus der Bubble zu fliegen. Sobald nur mehr drei Spieler übrig sind und es um die Gewinnränge geht, würde ich das nicht mehr tun, da ich aus persönlicher Erfahrung weiß, dass dann Spieler viel eher bereit dazu sind was zu riskieren, sobald sie wissen, dass sie garantiert ein Stück des Gewinnes erhalten werden. Ich hingegen will nicht darauf hoffen mir durch den Flop ein gutes Blatt aufbauen zu können, sondern ich will so oft wie möglich den Pot gewinnen, ohne jemals meine Karten dabei aufdecken zu müssen. Ich will nur dann meine Karten zeigen, wenn ich entweder wirklich gute Karten habe oder mein Gegenspieler so wenig Chips hat, dass er mir damit nichts anhaben kann. 

Wenn es schließlich zum „Heads-Up" kommt, so versuche ich im Verhalten meines Gegenspielers Muster zu erkennen und diese zu meinem Vorteil zu nutzen. Wenn er einen gewissen Einsatz von mir immer erhöht, so lass ich mich von ihm ein paar mal aus dem Pott drängen und warte danach auf ein gutes Blatt und wiederhole das Ganze. Wenn er bei jeder hohen Wette von mir seine Karten niederlegt, so setze ich immer hoch, wenn er aber weitererhöht, so lege ich nieder. Wenn er sogar bei Minimalwetten schon aufgibt, so setze ich bei jeder Hand das Minimum. Ich werde einfach nicht mit einem großen Teil meiner Chips „heads-up" mitgehen, außer ich bin mir ganz sicher, dass ich mit Abstand die besseren Karten habe. Auch weiterhin will ich der Aggressor sein, deshalb spiele ich lieber um einen mittelgroßen Pot, wenn ich der Spieler war, der diesen eröffnet hat. 

Nachdem all dies gesagt wurde, möchte ich noch anmerken, dass ich nicht gerade ein „Heads-Up Meister" bin und glaube dass ich Sie bei diesem Thema am besten auf jsup, Denny Lemieux oder LatestLines2 verweise, die alle regelmäßig an online SNGs für 2 Spieler teilnehmen. Trotzdem ist es wichtig dem „Heads-Up Finale" gebührend Beachtung zu schenken, denn immerhin geht es da um einen Unterschied von 2 Buy-Ins. Wenn Sie bei STTs regelmäßig Geld einnehmen wollen, so ist das entscheidend. 

Probieren Sie meine Strategie aus und finden Sie heraus, ob Sie damit in STTs mehr Geld gewinnen. Jegliche Kommentare und Bemerkungen dazu im Forum der Seite sind sehr willkommen, da auch ich immer versuche was Neues dazuzulernen. Viel Glück!

 

(*1) UTG = „Under The Gun". Der erste Spieler einer Wettrunde, der eine Handlung unternehmen kann. (Positionsbeschreibung:) Der Spieler auf der linken Seite der Big-Blind, der eine Handlung tätigt noch bevor die Karten ausgeteilt werden.

 

(*2) Limper = Ein Spieler, der bei einem Pot ständig mitgeht anstatt zu erhöhen


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